6 Fehler, die die Elektromobilität definitiv NICHT machen sollte! - Bloch erklärt

  • Am Vor 2 Monate

    auto motor und sport

    Die Elektromobilität nimmt weiter Fahrt auf. Fast jeder Hersteller hat mittlerweile E-Autos im Programm. Trotz Boom gibt es noch Punkte, die einem endgültigen Durchbruch im Wege stehen. Alexander Bloch erklärt die 6 größten Fehler, die die Elektromobilität nicht machen sollte.
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Toeb xx
Toeb xx

Ich finde ein Aspekt fehlt immer beim E-Auto. Lass das E-Auto schon bei 60.000 km eine positive Bilanz haben. Wie sieht es mit dem Gebrauchtwagenmarkt aus? Wer kauft ein E-Auto, bei dem die Akkus 150.000 km drauf haben? Ein moderner Verbrenner ist mit 100.000 km gut eingefahren. Müssen in Zukunft alle E-Autos auf einen gigantischen Friedhof sobald sie 200.000 km drauf haben, weil die keiner mehr will? Oder die Akkus werden getauscht und alle fahren E, haben wir dann jährlich Millionen von Akku-Packs die vernichtet, verbrannt und entsorgt werden müssen?? Ein vernünftiges Recycling gibt es noch nicht.

Vor 18 Stunden
Heinrich Tönspeterotto
Heinrich Tönspeterotto

Für mich ist klar das ich meinen Verbrenner noch mindestens 3 Jahre fahren werde. Vermutlich wird es dann auch einfacher sein ein E-Auto aufzuladen weil es genug Ladestationen gibt und die vielen Ungereimtheiten beseitigt sind was die Bedienung der Ladestationen anbelangt. Im Moment gibt es einfach zu viele Probleme damit. Siehe CarManiac Videos!

Vor 6 Tage
Jürgen Be
Jürgen Be

Genau! E-Mobilität ist für mich ein Thema, wenn ich an der E-Tankstelle mein Auto anchließen und aufladen kann, mit meiner EC-Karte bezahlen, den Kaffee den ich in der Wartezeit auf einem bequemen Stuhl sitzend getrunken habe ebenso, vielleicht auch die Flasche Wasser für mich bei der Weiterfahrt, fertig. Dazu muss der Preis vorher bekannt sein! Es geht einfach nicht, dass man nur mit diesen Marken laden kann, oder wenn man eine bestimmte Karte oder App hat, oder der Nutzer dieser App 30 Cent für die KW/h zahlt, der andere einen Euro! Nein, wie auch an der Benziner-Tankstelle: der Preis steht an der Säule, ich zahle bar oder mit EC-Karte, fertig. Und weil ich 20 Minuten warten muss, macht auch ein attraktiver Zeitvertreib oder eine kleine Stärkung Sinn - oder auch ein Fitness- oder Shoppingangebot. Die E-Mobilität, und ich meine jetzt nicht die Carrera-Bahn, steckt in den Kinderschuhen. Damit kommen in noch sehr kurzen Abständen Weiterentwicklungen oder Neuentwicklungen. Aktuell hörte ich, dass es gelungen ist Zink-Luft-Batterien (bekannt aus Hörgeräten) durch Austausch eines Werkstoffs ladefähig zu machen. Gelingt das in Serie, dann erhöht sich die Ladungsdichte um 75 %. Gehen wir von derzeit 400 km im Schnitt aus, dann wären wir damit schlagartig auf 700 km (also der Kleinwagen mit 500 km, die Limousine auf knapp 1000 - Verbrenner-Niveau)! Hinzu kommt, dass die Rohstoffe in ausreichender Menge und leicht abbaubar in Mitteleuropa verfügbar sind, die Akkus und damit auch die Autos zusätzlich günstiger werden! Eine Bekannte von mir arbeitet in der Entwicklung von Photovoltaik, genauer an photovoltaisch aktiven Lacken/Beschichtungen - damit könnte das ganze Auto künftig eine riesige Solarzelle sein, die nicht nur über ihre Fläche, sondern auch über ihre Effizienz ein wichtiger Faktor ist. Wenn ich daran denke, dass vor nur 20 Jahren noch die Produktion einer Solarzelle mehr Energie verbrauchte als sie über ihre Lebensdauer erwirtschaften konnte, dann erkennt man den Fortschritt. Also sind Aussagen von gestern oder spätestens vorgestern irrelevant veraltet, welche von 2017 indiskutabel! Wenn aber die E-Mobilität in ihren Kinderschuhen schon eine ernstzunehmende Konkurrenz ist, dann wissen wir was auf uns zukommt: in wenigen Jahren ist der Verbrenner so indiskutabel dass ihn nur noch Dinosaurier wollen, oder Oldtimer-Liebhaber. Dann werden mit halbem Akkugewicht gleiche Reichweiten realistisch sein, erweitert um zusätzliche Energien wie Photovoltaik am Auto, und es muss auch kein Kind mehr in hochtoxische Minen steigen. Noch aber passen diese Autos nur für wenige Anwendungen - und wenn genügend Geld vorhanden ist! Aber die Schwelle sinkt weiter, und der Gesetzgeber ist gefordert das UWG durchzusetzen: jede Tankstelle hat ihre Preistafel, die gilt für alle, und es kann auf jeden Fall mit den gesetzlichen Zahlungsmitteln bezahlt werden!

Vor 7 Tage
in.ex.posed
in.ex.posed

EVs sind wie Veganismus. Viele gute Aspekte aber bei weitem (noch) nicht das Utopia als das es gern dargestellt wird. auch gemein: ein überdurchschnittlich hoher Anteil an Sekten-artigen Anhängern. Denen geht es nicht um Fakten sondern darum sich ohne Zweifel (moralisch) überlegen zu fühlen. ...und das nürlich bei jeder Gelegenheit mit der Welt "zu teilen".

Vor 7 Tage
frank joel
frank joel

wen dan kaufe ich mir ein auto mit metanol und batterie von hern kumpert

Vor 8 Tage
Johannes Erd
Johannes Erd

Ein m.E. sehr wichtiger Punkt wurde hier leider nicht angesprochen und zwar netzdienliches Laden. Meiner Meinung nach einer der größten Fehler der derzeit in Deutschland im Kontext der Elektromobilität gemacht wird. Ein großteil der E-Autos wird Zuhause oder am Arbeitsplatz geladen, dass ist auch gut so, weil beim langsamen laden 1. der Akku und 2. das Netz geschont wird. Es ist auch gut so, dass bei der Wallbox Förderung nur "smarte" Wallboxen gefördert werden, allerdings fehlt hier der finanzielle Anreiz (für alle die keine PV-Anlage mit Eigennutzung haben) um das E-Auto auch dann zu laden, wenn der Strom im Netz im Überfluss vorhanden ist. https://energy-charts.info/charts/power/chart.htm?l=de&c=DE Mit einem solchen netzdienlichen, intelligenten Laden, könnte ein relevanter Teil des Überschuss-Stroms direkt "verbraucht" werden und die Mobilität könnte ohne Subventionen günstiger werden, indem negative Börsenstrompreise an den Endverbraucher weitergegeben werden. Vor allem aber hätte es auch den Effekt, dass sich Gedanken um die verbrauchte Energie gemacht wird, wenn Einsparungen möglich sind. Würde mich freuen wenn ihr das Thema in einem zukünftigen E-Mobilitäts Beitrag aufgreifen würdet.

Vor 9 Tage
Reiffan
Reiffan

Warum gibt es keine E-Cabrios, die sich ein Nichtmillionär leisten kann?

Vor 10 Tage
Markus Herold
Markus Herold

warum bauen und investieren die Ölproduzenten, die Autofirmen , der Staat nicht riesige, hochskalierte Sonnen-Wind, aufwind etc.-Anlagen in Gebieten wo diese Energien im Übermaß vorkommen Anlagen für e-fuel - Treibstoffe als Geschäftsmodell (CO² aus der Luft) . Es werden viel Arbeitsplätze bei uns und in den entsprechenden Ländern geschaffen. ( die Leute dort können sich dann auch umweltfreundliche Treibstoffe kaufen oder sogar Elektroautos) Bei uns werden ebenso Arbeitsplätze (Tankstellen, Transporteure usw.Infrastruktur) geschaffen. Das Öl, Gas kann dann für sinnvollere Einsätze gespart werden und die Verbrenner können einen viel besseren CO² Abdruck haben. Außerdem können sie z.B einen CO² Anteil vergraben und somit auch wieder den CO² Anteil in der Atmosphäre reduzieren, denn ich glaube nicht dass CO² neutral ausreicht um unsere Zivilisation so zu retten wie sie heute ist. Vielleicht können wir dadurch sogar den CO² gehalt in der Atmosphäre wieder verringern wie zu einem Stand von 1970 .Wenn der Staat ( Die Staaten) z.B. eine Tonne CO² emission für 200€ besteuert und die Entfernung von einer Tonne aus der Atmosphäre mit 200€ pro Tonne belohnt wenn diese dann auch für die Atmosphäre wirksam vergraben wird oder in Graphit oder Kohlenstoff umgewandelt wird und dauerhaft nicht mehr in die Atmosphäre gelangt. ( was eventuell noch zusätzlich ein lonendes Geschäft wäre).Es ist doch wirklich dumm und kurzsichtig von den großen Playern diese nicht zu tun und weiterhin nur anden kurzsichtigen schnellen Gewinn denkt der sich bald in einen sehr schnellen Verlust umwandeln wird

Vor 11 Tage
Tim Diehlmann
Tim Diehlmann

Super sachlich und konstruktiv und sehr umfangreich. Danke und weiter so! — von Ing zu Ing .

Vor 11 Tage
Machnum Fotografie
Machnum Fotografie

Das die Saudis noch nicht massiv in E-Fuels machen ist mir ein Rätsel. Die haben doch auch so viele Wüste wo sie Sonnenenergie in Sprit umwandeln könnten

Vor 11 Tage
TobzTechnology
TobzTechnology

So ein gutes Video, wie jedes :-) schaue immer wieder gerne, weiter so!

Vor 11 Tage
Johannes Meyer-Dunker
Johannes Meyer-Dunker

Sehr vernünftiger Beitrag.

Vor 12 Tage
Johannes Meyer-Dunker
Johannes Meyer-Dunker

Der Strom kommt vom Dach und landet im Tank vom Auto unter´m Dach. Das ist bei mir die beste Lösung. Zumindest für neun Monate im Jahr. Die anderen drei Monate sind leiden.

Vor 12 Tage
Wolfgang
Wolfgang

Super sachlicher kompetenter Bericht.👍👍👍 Grüße aus Oberösterreich.

Vor 12 Tage
Frank Lütke
Frank Lütke

Nun, wir fahren einen 17 Jahre alten Seat Arosa und würden uns gerne ein E-Fahrzeug zulegen. Die Auswahl ist schon recht groß, vorausgesetzt man sucht einen Sportwagen, Limousine oder SUV. Wenn die Wende gelingen soll, braucht es ein größeres Angebot an kleinen Fahrzeugen für den Durchschnittsbürger. Nicht zuletzt würden auch unsere überfüllten Städte davon profitieren wenn wieder mehr kleine Fahrzeuge auf der Straße wären.

Vor 12 Tage
Axel Urbanski
Axel Urbanski

Moin Moin ich fahre oft mit Biosgas (ja Erdgasauto) und da ist der Gegenteil der Fall. hier wird immer so getan als würde ich mit Erdgasfahren. Erstmal gut gemacht die ideologischen Dinge aufzulösen. Überigens mal über den Zaun schauen in den Niederlanden kann man recht gut und einfach laden. Dann liefern viele Ladesäulen die falschen Energiemengen und die Rechnungen Stimmen nicht ..

Vor 13 Tage
Gerhard Fiby
Gerhard Fiby

Ich finde dieses Video sehr gut. Möchte aber als Tesla Fahrer und Österreicher etwas bemängeln. Erstens: Erst seit Deutschland EAutos baut wird positiv berichtet, zuvor wurden EFahrer belächelt. Zweitens: Auch wenn man Strom umsonst beziehen kann fahren EFahrer grundsätzlich ökologischer, Raser und Energievernichter gibt in beiden Sparten. Drittens: Leute die zur Zeit EAutos kaufen möchten etwas " sauberes" tun und gehören eher zu der Gruppe die es sich überlegen ob unbedingt gefahren werden muss. Wir laden unsere Autos, Peugeot i On und Tesla S, wenn möglich mit eigener Fotovoltaikanlage.

Vor 14 Tage
Hellawater
Hellawater

Sehr gutes Video 👌💪 Was auch keiner berücksichtigt ist das die meisten Menschen gar nicht die möglichkeit hätten ein Elektroauto zu laden (innen Stadt, Wohnblock etc) und das dass Stromnetz gar nicht die kapazität hat um Millionen E-Autos laden zu können 🤷‍♂️

Vor 14 Tage
Marcel Scholz
Marcel Scholz

hi, super Video. Es muss so funktionieren wie bei Tesla. Einfach anstecken ohne Ladekarten etc. Mit EC/Visa gibt es glaub ich auch nur einzelne.

Vor 14 Tage
Sarfann Guit
Sarfann Guit

Autojournalismus wie man sich ihn wünscht; Offen, Neutral, Transparent, mit Beispielen nachvollziehbar; Angaben die recherchierbar sind. Und Ich bin positiv sprachlos - die Red. und Medienberater werden gewusst haben, wie viele Kunden von AMuS abwandern könnten -- daher doppelt Kompliment und Danke für den Beitrag und den Inhalt.

Vor 14 Tage
Liebe oder Triebe
Liebe oder Triebe

Schade, dass man nur einen "Daumen hoch" geben kann.

Vor 15 Tage
HerrTyp
HerrTyp

Tja, aber wenn so ein Akku mall Feuer gefangen hat bekommst ihn nicht mehr aus.

Vor 16 Tage
Frodovisio
Frodovisio

Lieber Alexander, super Beitrag gefällt mir. Für viele sollte nochmal klar gesagt werden, dass das Ziel dieses Beitrags nicht der Lehrgang e-Mobilität ist, sondern das Anregen einer sachlichen Betrachtung des Themas Individual-Mobilität losgelöst vom Antriebskonzept (Batterie-e, Brennstoffzellen oder Verbrennung). Dies ist dir aus meiner Sicht perfekt gelungen und sachlicher Fehler/Vereinfachungen sind an dieser Stelle nicht schlimm (z.B. Kaiser W Zitat war nur Mittel zum Zweck und nicht Lehrinhalt) Danke Mr. Bloch, weiter machen!

Vor 17 Tage
007
007

🤦‍♂️ E- Fahrzeuge setzen sich nicht durch weil: 1. Viel viel schlechterer ökologischer "Fingerabdruck" als Verbrenner. 2. Fehlen dafür Strom- Stromtrassen u Lade- Infrastruktur. 3. E- Fahrzeuge sind schon für Tiefgaragen nicht mehr zugelassen weil brandgefährlich, E- Fahrzeuge kann man nicht löschen sondern nur kontrolliert abbrennen lassen. 4. Die seltenen Erden weltweit für die Akkus sind begrenz u würden nicht einmal für Deutschlands E- Fahrzeuge ausreichen. Die Zukunft liegt deshalb in Brennstoffzellen u syntetischen Kraftstoffen (wenn wir durchgeknallten Deutschen bis dahin überhaupt noch eine Autoindustrie haben). China, der ferne Osten, halb EU + die Welt jubeln über dieses Dummland im Herzen Europas was sich selbst total zerlegt u wirtschaftlichen Harakiri begeht. Wer den ideologischen Wahnsinn dieser Narren in Berlin stoppen will muss im September endlich eine Entscheidung treffen u alternativ wählen ...

Vor 18 Tage
Dirk Wouters
Dirk Wouters

Im Grunde ein sehr guter Bericht. Aber leider wird auch hier nicht wirklich bis zu Ende gedacht. OK, das Thema ist sehr komplex und ließe sich vermutlich selbst in 3 Stunden nicht abhandeln. Jeder der früher in der Schule mal aufgepasst hat, weiß vielleicht noch, dass Energie nicht erzeugt werden kann. Energie kann nur umgewandelt werden. Und so etwas wie ein Perpetuum mobile ist ebenfalls quatsch, das muss man ja hoffentlich nicht erwähnen. Nun, worauf will ich hinaus. Eigentlich ganz einfach. Jedes Windkraftrad, wo hinten Strom raus kommt, stellt diesen Strom aber nicht her. Er wandelt diese lediglich aus einer Form (Wind) in eine andere (Strom). Es entzieht also dem Wind Energie, und eben daraus elektrischen Strom zu machen. OK, wo ist das Problem, werden viele fragen. Das Problem ist die Menge an Windkrafträdern. Denn mittlerweile ist ein Effekt nicht nur messbar (also damit auch nachweisbar), sondern auch spürbar. Es stehen mittlerweile, auch gerade an den Küstengebieten, in Deutschland so viele Windkrafträdern, dass es einen Einfluss auf die Strömungen hat. Das Wetter wird dadurch verändert, was letztendlich zu Problemen führt. Ist kein Witz, das ist mittlerweile durch Studien nachgewiesen worden und ist jetzt kein Spruch von mir. Und je mehr Windkrafträder aufgebaut werden, desto problematischer wird es werden. Solaranlagen sind da leider auch nicht besser. Sie reflektieren auch eine ganze Menge Energie in Form von Wärme direkt zurück. Der Boden darunter wird also nicht mehr aufgewärmt. Bei wenigen und kleinen Anlagen kein Problem. Aber in der Größe wird dies ein Problem. Wer sich mal mit Wettersystem beschäftigt hat, erkennt dann vielleicht die Zusammenhänge. Boden wärmt sich auf, gibt diese Wärme verzögert wieder ab, etc. pp. Bei Solaranlagen ist dies anders, da strahlt die Wärme direkt zurück und erwärmt die Atmosphäre. Und natürlich wird der Boden unter den Solaranlagen verschattet. Es wächst dort also nichts mehr, was wieder Probleme schafft (Regen ist eines davon, der nicht mehr aufgenommen werden kann). Und das sind nur zwei Punkte von vielen, die immer wieder gerne ignoriert werden. Ja, es muss sich was ändern. Aber dieser Aktionismus macht es jedes mal noch schlimmer. Das ganze System besteht aus Tausenden von Stellschrauben. Und der Mensch dreht ständig immer nur an zwei oder drei. Und dann natürlich ganz hektisch und sofort. Und danach wundert er sich über die massiven Probleme, die draus entstanden sind. Und das wird hier sich wiederholen. Ich habe mich mal wirklich tief in das ganze eingearbeitet, und es ist einfach nicht so simpel oder hängt nur noch an 6 kleinen Problemen. Es ist ein globales Problem mit derzeit tausenden Problemen. Sollten wir daher einfach weiter Verbrenner fahren? Natürlich nicht. Aber eben auch nicht hopplahopp auf die "coole" (Elektromobilität mit Druck wechseln. Alle Atomkraftwerke und Co. hektisch abschalten, und dann andere Probleme schaffen. Es wäre schön, wenn man mal komplett Vorurteilsfrei an das gesamte Thema Mobilität heran gehen würde. Dazu würden dann aber auch so Fragen gehören, ob wir uns Zukünftig noch den "Spaß" erlauben können, Energie zu "verheizen" (auch elektrisch gesehen). Klar macht ein Tesla Spaß, keine Frage. Oder ein Audi eTron S, oder Mercedes EQS, oder, oder. Aber eines der heuchlerischsten Argumente in der Elektromobilität ist das mit dem Klimaschutz. Abgesehen davon dass Klimaschutz nichts mit Umweltschutz zu tun hat, und Klima auch ungleich Wetter ist, wird hier vieles auch wieder einfach ignoriert. Denn der Aufbau, bzw. Wechsel auf die Elektromobilität in der derzeit kurzen geplanten Zeit (keine 10 Jahre mehr) wird mehr CO2 produzieren, als es die Verbrenner in dieser Zeit überhaupt könnten. OK, das mit dem CO2 ist sowieso Schwachsinn, denn ohne wird es keine Photosynthese mehr geben und ohne die wird uns recht schnell der Sauerstoff knapp. Aber das nur mal am Rande. Das ganze könnte auch eine sanfte und viel umweltverträglichere Wandlung sein. Und vor allem sollte viel mehr in Forschung und Entwicklung von entsprechenden Konzepten gesteckt werden. Auch die Förderungen sind Quatsch. Das sind Gelder, die man uns erst wegnimmt um sie dann einzelnen wieder zu geben (mit viel Verlust). Wenn also bis 2025 Milliarden Euro an Fördergelder raus gehauen werden, dann werden noch wesentlich mehr Milliarden die Steuerzahlen im Umkehrschluss einzahlen müssen. Also werden weitere Steuern kommen, die dann vermutlich generell das Autofahren für viele unbezahlbar machen, egal ob elektrisch oder nicht. Die Ladenetzbetreiber schreien schon nach Subventionen. Werden die auch bekommen. Also weitere Milliarden, die der Steuerzahler zu zahlen hat. Vermutlich wird dann 2025 der Strom im Schnitt 89 Cent die Kilowattstunde kosten. Oder es wird das ganze weiter nach hinten geschoben, und die Nachfolgegeneration zahlt dies. Aber zahlen wird es der Bürger. Selbst wenn man einfach mehr Geld druckt, zahlt es immer noch der Bürger am Schluss. Ich fände es gut, wenn man endlich mal wirklich das Thema vollumfassend betrachtet und nicht nur einzelne "Mimimi" Punkte, die natürlich auch noch gelöst werden müssen.

Vor 18 Tage
Bor Ko
Bor Ko

Sascha Bloch ist aktuell die einzige Größe im Auto- Journalismus.

Vor 19 Tage
Freddy Summsi
Freddy Summsi

Das Bezahlen finde ich schlimm beim E Tanken, aber ich habe mal von Ihnen gelernt das pro 80 bis 100 Kilo ein Liter mehr verbraucht wird! Das hört man bei Elektroautos nie, wieso eigentlich?

Vor 19 Tage
egxxx
egxxx

Bitte so eine Folge auch zu E-Fuels und Wasserstoff machen. Es hat alles seine Daseinsberechtigung es kommt nur auf den Zweck und Anwendungsgebiet an. Alles zu verteufeln und zu verbannen und nur auf ein Pferd zu setzen ist der falsche Ansatz. Gruß aus dem Honda Lager #HondaE #HRVHybrid #CRVHybrid #JazzHybrid #Civic2022

Vor 20 Tage
L. B.
L. B.

Vorallem sollte sie nicht versuchen das Rad bzw. den Kolben neu zu erfinden ...

Vor 20 Tage
chronixalin
chronixalin

Amen!

Vor 20 Tage
elektrokatzer
elektrokatzer

Genau so! Sehr ausgewogen, sympathisch und kompetent berichtet! 🙏

Vor 21 Tag
LucaChillMusic
LucaChillMusic

Auch wenn ich Tesla grundsätzlich nicht mag, machen die das echt gut mit der Ladeinfrastruktur. Da können sich ALLE Deutschen Hersteller und auch unsere Regierung ein Beispiel dran nehmen. Ich stehe kurz davor einen Enyaq zu bestellen und werde dies vermutlich auch tun. Hoffen wir mal, das sich das was in den nächsten 3 Jahren ganz schnell was tut. PS: Super Beitrag! Der wird direkt rumgeschickt.

Vor 21 Tag
I Love Aviation
I Love Aviation

Standardisierter Tauschakku im automatisierten Tauschsystem. Bon. 2 min. und immer top Akku. Recycling perfekt, Planet lacht. Reichweite unbegrenzt, ein wenig Logistik und Abstimmung über das KBA. Alle anderen machen das, was am besten ist und die Hersteller machen, bei denen jeder kauft.

Vor 21 Tag
I Love Aviation
I Love Aviation

Diese beißerische Abwehr auf konstruktive Kritik kommt eher aus dem Lager der Fossilksten Herr Bloch. Hier wird z.B. der Begriff Neid eingeführt, wenn man die Sinnhaftigkeit mancher Verhaltensweisen, Kaufentscheidungen und sowas anzweifelt. Ein Tesla Fahrer wird auf der Straße regelrecht genötigt. Nicht nur meine Erfahrung im Rahmen einer Probefahrt (!). Soviel zu ihrer Einleitung. Jetzt sehe ich mir den Rest an. Sonst wie ich meine sehr sachlich und konstruktiv. Wallbox: wenn man mit Schuco nicht laden darf, warum gibt es dann eine Typisierung mit passendem Stecker? Ich bin der Ansicht, hier muss KBA und Hersteller für Betriebssicherheit sorgennund ggf. haften. Lass mal reden über die Markenreligiosität von Daimler, Audi und BMW. Das hat nichts mit dem Antriebstyp zu tun. Das hat was mit Persönlichkeit von Automobilisten dieser Sorte zu tun aus meiner Sicht..

Vor 21 Tag
kws1957
kws1957

Elektromobilität ist etwas teures, im Winter fällt die Kapazität der Batterie, die Batterie entlädt sich täglich um etwa 1% also drei Akkuladungen verloren/Jahr. Außerdem kann ich einen Diesel Motor auch vom Aldi betanken…. Sehr gut lasst die Preise für Benzin und Diesel steigen damit die Armen kein Auto mehr fahren können, wozu sollten sie auch dann sind die Autobahnen frei für die Reichen. Keiner von Euch denkt an die Umwelt den die Atomwaffen bedrohen die gesamte Menschheit und dennoch protestiert keiner dagegen, denn ihr Reichen seid doch absolute Egoisten ….viel Spaß mit euren überteuerten und sehr schweren Elektro Autos, die Ihr Euch ständig schön redet weil ihr sie euch leisten könnt. Das es auch andere Alternativen gibt nimmt man gar nicht mehr wahr, ihr erinnert mich an die Deutschen Soldaten die meiner Großmutter gesagt haben : ˋ Frau Schumann in drei Wochen sind wir mit Russland fertig ! ´ darauf sie : ˋHabt Ihr Euch die Landkarte angesehen ? ´ darauf kam die Antwort: ˋ Brauchen wir nicht das hat der Führer gesagt ! ´ und wie das Ausging ist Euch bekannt . Ich wünsche Euch viel Spaß mit eurem Wahn…..die Geschichte wiederholt sich immer wieder. Ihr habt damals den Krieg gemacht und wir haben dafür bezahlt und jetzt wird es nicht viel besser. Gott segne Euch !!

Vor 21 Tag
kws1957
kws1957

Auch leichtere Diesel Autos könnten ein großen Beitrag bringen. Warum müsst ihr Fahrzeuge so schnell wegschmeißen man könnte mehrere Millionen Kilometer mit ihnen fahren.

Vor 21 Tag
The Calif
The Calif

28:42 netter Versprecher "weil der Übergang von der Elektromobiltät zum Verbrenner..." Ich denke das wollen wir nicht.

Vor 22 Tage
The Calif
The Calif

Super Video. Differenzieren ist wichtig. Leider wird das zu oft übersehen.

Vor 22 Tage
Thomas Arndt
Thomas Arndt

Eine der Sache Elektromobiltät sehr ansprechende Darstellung

Vor 22 Tage
thomas ru
thomas ru

Danke für dein Schluss Statement Schön wäre mal wenn du mal die waren Emissionen von Plug-in Hybrid ohne die Schönrechnung mit dem E- Anteil Wenn der Akku leer ist fährt das Ding als reiner Verbrenner und nicht grad sauber Die Umwelt interessiert es nicht ob ein Teil elektrisch gefahren wurde Der Hersteller muss nur den Mix angeben

Vor 22 Tage
John Lusters
John Lusters

Definitiv tolles Video. Ich finde es auch schlimm, wenn man einfach ohne Abwägung direkt den E-Motor schlecht macht. Auch ich bin schon länger auf der Suche nach einer Möglichkeit für mich mal eine Zeit lang einen E-PKW zu testen. Aktuell rede ich nur von Videos und da kommen 1000de Meinung. Ja man kann mit der Ladeinfrastruktur auch ohne Wallbox laden. Der nächste Nein. Ich weiß nicht wem ich glauben soll. Und ich habe einfach keine Möglichkeit eine Wallbox zu installieren. Und aus diesem Grund. Ja. Ich will es erst mal für mich persönlich testen, bevor ich meinen Senf dazu abgebe. Zumal ich immer höre, dass der Fahrspaß sogar noch viel größer sein soll. 🤷‍♂️ Immer wieder gute Videos. Behaltet den Kanal so aufrecht.

Vor 23 Tage
Hendrik Wirtz
Hendrik Wirtz

Wenn du weißt welche Strecken du fährst, kannst du dir auf einer Karte die Ladestationen anzeigen lassen. Je nachdem wie gut bei dir das Ladenetz ausgebaut ist, kommt eine E-Auto für eine Zeit in Frage oder nicht. Gibt es genügend Ladestationen auf deinen Strecken wäre ein E-PKW ausprobierbar. Manche Ladestationen sind z.B in Park&Ride Parkhäusern und die laden mit bis zu 22kw , also wie eine Wallbox. Manche Rastplätze und Supermärkte haben Schnelllader. Jeden Tag kommen neue Ladestationen dazu, hoffentlich auch in deiner Region. Bei Tankstellen muss ja auch geguckt werden wo die sind und niemand hat eine Tankstelle in der Garage. Trotzdem fahren die Menschen Verbrenner. Es geht schon, die Hersteller informieren auch gerne wie und womit ihr Auto geladen werden kann.

Vor 22 Tage
Pain Klr
Pain Klr

Brauche ich denn eine Wallbox wenn mein Hybrid höchstens mit 3,8kw aufladen kann? Es geht um einen Seat Leon e-Hybrid von 2021.

Vor 23 Tage
Julian Daub
Julian Daub

Naja, man kann bei der Energiewende nicht allein auf die Mobilität beziehen. Der Wasserstoff, der aus Windüberschuss gewonnen, wird sollte besser zur Langzeitspeicherung verwendet werden, um wieder zu Strom verarbeitet werden. Für H2 Autos ist sonst eine sehr teure Infrastruktur aufzubauen, die ein vielfaches teurer ist als die derzeitigen Tankstellen.

Vor 24 Tage
emberhugofhell
emberhugofhell

Ich wünsche mir von der Autoindustrie zudem auch ein Umdenken in der Fahrzeugphilosophie an sich: Hin zu Fahrzeugen für diejenigen, die das Autothema in erster Linie nicht so emotional angehen, sondern eben pragmatisch denken. Gerade dafür eignet sich die E-Antriebsart besonders. Was soll ich mit einem 300kw-Reisewagen, der am Besten noch hoch aufbaut wie ein Geländewagen, aber mit dem ich alle 2 Stunden erstmal 30 Minuten laden muss, wenn ich ihn ausfahre? Es gibt bestimmt international einen großen Markt für extrem sparsame Fahrzeugklassen, die nur 130 oder sogar nur 80 fahren; ob nun als Kleinstwagen, als Land-Ei-Auto, das auch den Ikea-Einkauf wuppen kamm, als Transporter. Damit ließe sich schon sicherheitstechnisch allein am Gewicht etliches einsparen - was letztlich nicht nur der Reichweite, sondern auch dem Preis zugute kommt. Industriestandards für genormte, austauschbare Akkuformate (wie bei anderen batteriebetriebenen Geräten auch) - denn die sind nach wenigen Jahren veraltet oder hinüber. Bei Reifen geht das ja auch. Klar, dass die Innovationen erstmal im Hochpreissegment erfolgen. Wenn das E-Auto aber zur nachhaltigen Breitenmobilität werden soll, braucht es da ganz neue Fahrzeugkonzepte. Wobei das KISS-Prinzip (Keep it simple, stupid) gar nichts Neues ist.

Vor 24 Tage
Thomas Nugel
Thomas Nugel

@Hendrik Wirtz Dann hatten wir Glück mit unserem Skoda Citigo.

Vor 19 Tage
Hendrik Wirtz
Hendrik Wirtz

@Thomas Nugel Absolut. Der wird bloß leider nicht mehr hergestellt. Bleibt noch Dacia Spring, Twingo Electric und die teurere Fiat 500e. Eventuell noch die Renault Zoe. Elektro Kleinwagen lohnen sich noch nicht so für die Hersteller.

Vor 20 Tage
Thomas Nugel
Thomas Nugel

Der E-Up ist hier doch eine gute Alternative.

Vor 20 Tage
Hendrik Wirtz
Hendrik Wirtz

Tatsächlich sind ganz viele Kleinstwagen aus Asien hier leider nicht zugelassen oder werden nicht verkauft. Viele Hersteller bauen keine Autos mehr die kleiner sind als 4 Meter. Autos dieser Größe werden Kleinwagen genannt... Selbst ein Fahrzeug der Kompaktklasse ist recht geräumig und komfortabel mittlerweile. Pragmatik gibt es eigentlich nur noch bei Dacia. Ein Auto, dass von A nach B fährt. Kein Schnick Schnack sondern nur das nötigste an Technik wie Klimaanlage, ABS, ESP usw. und wenig Elektronik ist verbaut. Mit Gefühlen lässt sich leider unfassbar viel Geld verdienen, das Kombiniert mit einer Vermarktung als Lifestyleprodukt und Statussymbol lässt die Kassen klingeln. Viele argumentieren auch mit "Haben ist besser als brauchen". Mit Das Maximum könnte unter Umständen selten ausgenutzt werden, wird die eigene Anschaffung als sinnvoll dargestellt. 'Katsching' sagt der Hersteller. Teslas werden auch gefeiert weil sie eigentlich Sportwagen sind. 250 km/h Höchstgeschwindigkeit und 0-100 in 4 Sekunden ist völlig übertrieben, verkauft sich aber gut. Wir Menschen kennen oft nur höher, schneller, größer und weiter...

Vor 22 Tage
Urbex Martin W
Urbex Martin W

Ich fahre meinen Diesel, bis es keine Tankstellen mehr gibt. 👍🏻

Vor 25 Tage
wreckage 3001
wreckage 3001

28:40 guess he meant the other way round

Vor 25 Tage
Lars Ress
Lars Ress

Sehr informative Folge. Mein einziges Problem ist eigentlich nur die Form und das Design von E-Fahrzeugen. 😂

Vor 26 Tage
Andreas Hocke
Andreas Hocke

Meiner Meinung nach legt sich eine ideologiegetriebene Politik ohne Technologieoffenheit auf eine bestimmte Antriebstechnologie fest. Autokonzerne müssen jetzt mitziehen und versuchen nun durch massives Marketing den Konsumenten das eher unpraktische Produkt näherzubringen.

Vor 27 Tage
Thomas Nugel
Thomas Nugel

Wenn das eigene Fahrprofil passt, dann ist man mit einem E-Auto sehr gut bedient. Wenn das Profil nicht passt, dann schaut es tatsächlich nicht so gut aus und man muß sich arrangieren.

Vor 25 Tage
Andreas Weber
Andreas Weber

Super, differenzierte Betrachtung. Sollten sich mal Planer und Politiker anschauen.

Vor 27 Tage
Alex
Alex

Bei Fehler #1 müsste ich gleich an die Teslafanatiker denken😁

Vor 27 Tage
Fabsi
Fabsi

Klasse äußerst interessant. Vor allem wenn man Wasserstoffautos mit der "Energie", die sonst nicht genutzt/gespeichert werden könnte betankt. Es gibt Fahrprofile/Personenkreise die passen besser auf Batterie-E-Autos. Vor allem Personen, die die Möglichkeit haben das Auto zu Hause mit beispielsweise der Solaranlage auf dem Dach zu laden. So hätte man eine sehr gute CO2 Bilanz. Genauso für Kurzstreckenfahrer, die nicht ständig längere "Pausen" an der Ladesäule machen müssen. Und das Wasserstoffauto passt eben besser für Personen, die nicht regelmäßig an die E-Säule können z.B. Viele Mieter (da gibt es oft keine Möglichkeit Ladeplätze für sein Auto zu schaffen oder Langstrecken-/Berufskraftfahrer, die sonst häufig noch länger auf Achse sein müssten. Ich finde es schade, dass die Wasserstoff Fahrzeuge von vielen E-Autofahrern so verteufelt werden. Ja sie haben einen schlechteren Wirkungsgrad und sehr sicher auch eine etwas schlechtere CO2 Bilanz (auch wenn man alle Emissionen auch von der Produktion für Auto/Antrieb und berücksichtigt, sowie Transport des Wasserstoffs). Allerdings ist jeder Fortschritt in Sachen Emission und Wirkungsgrad zu begrüßen. Ich jedenfalls werde meinen Verbrenner, je nachdem welches Konzept dann besser zu meinen Lebensumständen passt, durch E- oder Wasserstoffauto ersetzen. Momentan ist das für mich leider noch nicht bezahlbar und ohne Lademöglichkeit nicht nutzbar. Wasserstofftankstellen gibt es in meiner Nähe nicht/kaum. Bin gespannt was in den beiden Technologien noch für Potenziale schlummern :)

Vor 28 Tage
letstalk33
letstalk33

die meisten Kritikpunkte kann ich größtenteils so stehen lassen. Es fehlt aber ein wesentlicher Punkt: der vorauseilende Gehorsam der Groko, der letzten Jahre/ Jahrzehnte vor der "fossilen Lobby". Fr. Merkel hat doch in Brüssel und Berlin alles blockiert, was die fosilen Autobauer etwas eingeschränkt hätte (kann man gerne im Faktencheck nachprüfen). Zudem finde ich, dass man das Dieselprevileg zumindest 1:1 auf öffentliche Ladesäulen gewähren sollte, das wäre fair. Statt dessen wird der Ausbau der Ladesäulen weitgehend behindert und die Erzeugung von Grünem Strom genauso (vgl. Mindesabstandsgebot von Wind- rädern zu jeder "Hütte", was dann verhindert, dass genug Windräder gebaut werden). Brauchen wir aber, um die Energiewende zu schaffen und den sauberen "Kraftstoff" für Elektro-Autos gewinnen zu können, den alle zu Recht fordern. Das ist alles keine Raketenwissenschaft, man muss es aber politisch wollen, genug Zug dahinter setzen, dass das klappt und nicht nur grün plappern, weil gerade Wahlkampf ist. - Ich finde, dass wenn der Hr. Scheuer/ ein Verkehrsminister einen soliden Plan hätte, wie die Abrechnung von Ladesäulen zentral gesteuert und durchgesetzt werden könnte, wo alle gewinnen, Autofahrer und Ladepunktbetreiber und Stromerzeuger...wäre das 0 Problem. Schaut euch doch mal die Power an, die da war, um so eine bescheuerte PKW-(Ausländer)-Maut auf den Weg zu bringen. Der Wille ist aber nicht da, statt dessen nur dieses fragwürdige Greenwashing der Koalition alsw auch der SPD, also aller GroKo-Parteien. Und sorry, da brauchte es einen verrückten Visionär aus Kalifornien, der den Deutschen mit Tesla gezeigt hat, wie E-Auto geht und wie Ladesäulen inklusiver problemloser Abrechnung beim Nachladen an Superchargern geht. Natürlich hat der auch Fehler. Ich glaube nur, ein Teil der Community ist echt sauer, was für Knüppel denen in den Weg geworfen wurde (und teilweise noch wird) und man sich dann wundert, dass die manchen Angrif persönlich genommen haben. Dies scheint es ja Ernst zu meinen und steuert VW in die richtige Richtung um, wie ich finde. Trotzdem darf auch hier die Kritik an der entscheidenden Bremse der Elektromobilität, die GroKo nicht fehlen. Wenn wir weiter in dem Schneckentempo weiter machen, wird das nichts mit Energiewende und E- Autos. Hoffentlich habe ich Unrecht, muss sich aber echt einiges ändern !!!

Vor 28 Tage
F Z
F Z

8-10 Jahre Lebensdauer für ein Auto das ich nicht lache, die fahren wesentlich länger dann auch im Ausland.

Vor 29 Tage
Thomas Nugel
Thomas Nugel

Die kann ich mir meinem Fabia mit guten 20 Jahren überbieten 😁

Vor 25 Tage
Galvon Tar
Galvon Tar

Wenn ich von Bekannten höre, wie viele Ladekarten diese teilweise besitzen, verliere ich persönlich schon die Lust mir ein E-Auto anzuschaffen. Wie Sie Herr Bloch schon richtig kritisierten, muß das alles einfacher und transparenter werden, wenn man die Masse dafür "begeistern" will: Wie beim Tanken eines Verbrenners. Da weiß ich, ran an die Säule, Preis steht auf dem Display der Säule, Pistole ins Loch, laufen lassen, dann rein zum Bezahlen mit Bargeld, EC oder Kreditkarte...und das ist (fast) überall auf dieser Welt so. Es könnte soooo einfach sein. ;)

Vor 29 Tage
Thomas Nugel
Thomas Nugel

Achja. Eine Karte reicht meistens.

Vor 29 Tage
Thomas Nugel
Thomas Nugel

Es ist noch einfacher. Auto ab und zu an die Steckdose (dauert ein paar Sekunden) und bei der nächsten Fahrt ist der "Tank" voll. Uhne EC-Karte, Bargeld...... Die Hände riechen auch nicht nach Sprit. OK. Ein paar wenige mal im Jahr muss ich eine Karte zücken. Da kann ich aber beim Laden gleich eine kurze Pause einlegen. Abgebucht wird am Monatsende.

Vor 29 Tage
Doctor Oetker
Doctor Oetker

Eigentlich geht es hier nur nebenbei um Elektroautos. Viel mehr wird hier vom Herrn Bloch an die allgemeine Toleranz anderer Meinungen und den Umgang mit Kritik appelliert. Einfach schön. Ich höre ihm sehr gerne zu, weiter so!

Vor 29 Tage
Markus Eisenring
Markus Eisenring

Wenn man unterm Strich schaut, so ist das Elektroauto sehr schlecht für die (rahren) Rohstoffe, welche unter mieserablen Umständen den afrikanischen "Sklaven" (auch Kinderarbeit) gefördert werden, und für die Umwelt in Afrika katastrophale Folgen hat und leider noch haben wird! Mit unserem endlosen Kaufdrang für diese Autos, kann das wie immer, nur in einer Katastrophe enden! Klar,bei uns in Europa sprechen wir auf keinen Fall von dieser Katastrophe für die Natur auf dem anderen Kontinent! Logisch, bei uns soll's ja diese Miesere schön 'sauber" verkauft werden! Bei uns im "blinden, grünen" Europa dürfen wir ja schön weiter träumen....?! In ein paar Jahren werden wir dann vielleicht aufwecken, wenn es wieder viele Fussgänger geben wird, da alle Minen ausgeschöpft sind und Afrika als Müllhalde Europas völlig kolabieren wird! Eine Schande! Warum soll der afrikanische Kontinent auf unsere Kosten völlig verseucht werden?

Vor Monat
Thomas Nugel
Thomas Nugel

Sie fahren kein Auto?

Vor Monat
Wasser glätte
Wasser glätte

Viel praktischer als der "wall charger" ist die rote CSS Steckdose mit 3x 16A. Die Drehstromdose, an der alle möglichen leistungsstarken Geräte betrieben werden können. An diese Dose schließt man dann ein tragbares Autoladegerät an, das man im Wagen mitführt & das alle in der EU vorkommenden Anschlüsse beinhaltet. Auch eine Wandhalterung, wodurch es förderfähig ist.

Vor Monat
Wasser glätte
Wasser glätte

Wenn ich hier jede Äußerung die Herr Bloch im Auftrag seiner Geldgeber tätigt auf die Goldwaage legte, käme ich aus dem Lachen  nicht mehr heraus. Das Profil eines "Menschen" auf YouTube ? Gibt es noch andere Lebensformen (z.B.Tiere, Pflanzen) die das können ?  Nein ! Dann ist  die Nennung der Lebensform grammatikalisch unzulässig. Es muß heißen: Leute / Personen ! In den USA heißt das Ding "wall charger" = dt. Wandladegerät. Der dt. Medienmichel muß aber oberschlau "box" sagen. Die "Box" hat er schon auf dem Hals.

Vor Monat
Andrin Meier
Andrin Meier

EV Auto Laden.Das muss über Kreditkarte gehen.Jeder Bastelt wass eigenes,das kann nicht rentabel sein.🤣 Ich bin nicht Markenabhängig,habe schon 6 verschiedene gefahren.Alles hat Spaß gemcht.Auto kaufe ich nach Priorität und Preis.Im Moment Elektrisch fahre ich 5 Jahre macht richtig Spaß.Aber mein Motorrad Benziner auch.Lustig finde ich alle vollen EV Autos Schnelladeln.wann braucht Mann dass? In den Ferien.Wichtiger wäre Mir im nächsten kauf.22 KV Laden Typ 2 ,die gibt es an jeder Ecke und kostet auch weniger als Schnelladeln.Navigation und Software zum 😭 PS Tesla besser aber auch Luft nach oben.Ich denke Sie brauchen sicher noch eine Weile bis Sie aufwachen,solange fahre ich meinen Alten mit 12 KW auf 💯 km😜👍PS wenig Autobahn

Vor Monat
matthias Däppen
matthias Däppen

fand ich ein gutes Video Herr Bloch ist immer gut

Vor Monat
robby cgn
robby cgn

Grundsätzlich finde ich die E-Mobilität eine gute Alternative bzw. Ergänzung zum Verbrenner. DIe größten Probleme sind m.M. nach zum einen die realen Reichweiten, denn das was die Hersteller angeben ist genauso Realitätsfern wie die Verbrauchsangaben bei den Verbrennern. Zum zweiten sehe ich das viel viel größere Problem der Ladeinfrastruktur. Hier muss es zum einen ein weitaus größeres Netz an Ladestationen geben und zum anderen müssen die Preise und die Nutzung der unterschiedlichen Stationen angeglichgen werden. Es kann nicht sein, wie im Beitrag erklärt, dass ich 20 Apps und Karten brauche und sich dann die Strompreise mitunter um bis zu 200% voneinander unterscheiden. Beim Stecker hat man es so prima gelöst, dass die Fa. Mennekes ihren Stecker nicht patentieren durfte, damit alle denselben Steckertyp nutzen können, aber bei der Ladeinfrastruktur macht man so einen Mist. Hier ist der Gesetzgeber gefragt hier dem unsinnigen Abzocken ein Ende zu bereiten und vor allem die Dichte der Ladeinfrastruktur zu vergrößern. In unserem Stadtteil gibt es ganze 1 Ladesäule mit 2 Ladepunkten....soll das ein Anreiz sein mir ein E-Auto zu kaufen? Wohl eher nicht. Nicht jeder kann sich eine eigene Wallbox leisten bzw. hat erst gar nicht die Möglichkeit dazu sie zu montieren (Mietwohnung). Neben dem hohen Preis für ein E-Auto ist dies der ausschlagegebende Grund, dass ich erstmal bei meinem Verbrenner bleiben werde.

Vor Monat
Meriam Mathlouthi
Meriam Mathlouthi

Danke!

Vor Monat
Michael Müller
Michael Müller

E-AUTOS SIND DIE GRÖßTEN UMWELTVERSCHUTZER DIE ES JE GAB. DIE GEHÖREN VERBOTEN

Vor Monat
Maik schulze
Maik schulze

Toll erklärt aber warum redet ihr immer nur das Elektro Autos das non + Ultra ist. Warum??? Es gibt Benzin und Diesel Kraftstoffe die ohne Öl hergestellt werden können sogar aus Müll und das ist auch eine ganz saubere Sache. Aber das ist nicht gewollt und ihr traut euch auch nicht darüber zu reden. Also seid ihr nicht Frei und aufrichtig.

Vor Monat
Claudio Prader
Claudio Prader

Ich bin ebenfalls Automobil-Journalist und würde dem Herrn Bloch jederzeit eine Goldmedaille für seine tolle, kritische und vor allem objektive Arbeit verleihen..! Schätze Ihre Videos sehr …

Vor Monat
Drone Flights and Drift
Drone Flights and Drift

Wir sind technisch noch nicht so weit für elektromobilität... Speicherung, Sicherheit, Reichweite, ewiges laden, rohstoffbeschaffung. Es wurde immer gesagt wir sollen Strom sparen. Die 2000 Watt staubsauger wurden abgeschafft. Und jetzt wollen alle elektro? Ja was denn jetzt. ...?

Vor Monat
Thomas Nugel
Thomas Nugel

Alle nicht, da es noch nicht für alle passt. Aber wenn es für einen passt, dann kann man doch mal drüber nachdenken.

Vor Monat
Thomas Külpmann
Thomas Külpmann

Ich musste doch einmal stutzen (19:10), als er die solare Leistung pro m2 nannte. Die Solarkonstante liegt bei 1,36kW pro m2 und ist die langjährig gemittelte extraterrestrische Bestrahlungsstärke (Intensität), die von der Sonne bei mittlerem Abstand Erde–Sonne ohne den Einfluss der Atmosphäre senkrecht zur Strahlrichtung auf die Erde auftrifft. Ich habe aber noch nie gehört, dass in der Wüste die Solareinstrahlung darüber liegen soll...

Vor Monat
Jan Jansen
Jan Jansen

Ich stimme in allen Punkten grundsätzlich zu! Besonders die öffentliche Infrastruktur muss einfacher und übersichtlicher werden. Warum kann ich nicht zu einer Ladesäule fahren wor dann groß dran steht wie teuer der Strom dort ist, dann laden und entsprechend den Betrag bezahlen den ich getankt habe? Am Besten einfach mit EC-Karte oder kontaktlos? Funktioniert doch bei heutigen Tankstellen ebenso? Dass es dabei sinnvoll ist die Preise und auch die verfügbaren Ladesäulen im Internet findbar zu machen steht für mich dabei außer Frage! Die private Möglichkeit zu laden muss deutlich vereinfacht und ausgebaut werden. Wenn ich einen Stellplatz oder Garagenplatz habe sollte die Installation einer Wallbox gesetzlich erlaubt werden. Mir ist dabei bewusst, dass dies rechtlich nicht einfach so machbar ist wie hier gesagt, aber es gibt, besonders in Deutschland, so viele Vorschriften wie und was wo gebaut werden darf. Da sollte das doch regelbar sein. Denn die immer verfügbare Lademöglichkeit am Wohnort ist das beste was der E-Mobilität passieren könnte! Den Punkt mit den auf 0 gesetzten Emissionen kann ich ebenfalls nachvollziehen. Mich würde hier aber interessieren wie ein Vorschlag zur Umsetzung ihrerseits aussehen würde Herr Bloch. Bei Verbrennern werden ebenfalls die Produktionsbedingten Emissionen nicht angegeben oder berücksichtigt. Angegeben sind ebenfalls nur die lokalen Emissionen. Diese sind beim Verbrenner leicht zu bestimmen, aufgrund der benötigten Spritmenge. Wie sollte eine mögliche Angabe der lokalen Emission bei E-Autos aussehen? Auf welcher Grundlage wird diese berechnet? Für die Strommenge die ausgestoßene Menge CO2 aufgrund des Strommixeds angeben? Dieser wird sich stetig ändern. Und was ist mit Leuten die ausschließlich auf grünen Strom setzen? Fahren die ihr Auto mit anderer CO2 Bilanz als andere mit durchschnittlichen Strommix? DIe Vergleichbarkeit ist hier leider sehr viel schwieriger. Daher kann ich die von ihnen angesprochene Trennung hier seitens der EU nachvollziehen. Lokal bleibt es bei 0 Emissionen, was nicht bedeutet, dass wir die Verbesserung des Strommixes in der Energieindustrie vernachlässigen sollten. Wie immer ein sachlicher und mit Verstand produzierter Beitrag. Man merkt ihnen an, Herr Bloch, dass sie offen und faktenbasiert argumentieren.

Vor Monat
Stefan S
Stefan S

Ein sehr gutes Video. Sachlich erklärt und verschiedene Technologien betrachtet. Leider findet das so nur sehr selten bis nicht in der Politik und der breiten Öffentlichkeit statt. Einzig dass ein heute produziertes Auto nur mit 8 bis 10 Jahren, vielleicht auch etwas länger angegeben wird, stört mich. Ich weiß, es ist wahrscheinlich realistisch. Aber sollten so energieintensiv hergestellte Produkte nicht länger halten? Mein Fahrzeug ist 26 Jahre alt und ich versuche durch Wartung und gute Pflege noch einige Jahre glücklich damit zu sein. Daher hoffe ich möglichst bald auch Kraftstoff mit besserer CO2 Bilanz tanzen zu können.

Vor Monat
Basti
Basti

Ich finde es ist ein super Video! Was ich als Privatperson und Mieter (wie 50% aller Deutschen) ärgerlich finde: Es werden zuerst wenig Alternativen geschaffen. Ich habe keinen Grund mir ein Elektroauto zu kaufen, weil zu teuer und Ladeinfrastruktur zu schlecht. Vor allem ohne Möglichkeit das privat mit meinem Strom zu laden. Und das Thema Recycling kommt mir derzeit noch zu kurz. Nichtsdestotrotz würde für meine Nutzung ein E-Auto locker reichen. Ich brauche das meist für max. 300km am Stück.

Vor Monat
Guido Thiebes
Guido Thiebes

Wenn der Akku brennt, müsste man ihn ausstoßen können, wie den Warp-Kern bei Star Trek... mein Vorschlag an die Konstrukteure

Vor Monat
Reinhard Zink
Reinhard Zink

Eins sehr guter und sachlicher Beitrag zur Elektromobilität. Mir hat vor allem gefallen, dass das Thema CO2-Emisionen beim Strom angesprochen wurde. Die schönrechnerei mit null CO2-Emission ist reine Politik und entspricht nicht der Realität. Man müsste mindestens den Strommix zugrunde legen. Was mich aber noch mehr ärgert ist, dass diese Bundesregierung die Einführung von E-Fuels verhindert (auch nur Politik). Dabei wäre damit ein großer Beitrag zum Klimaschutz möglich, wenn man nur den überschüssigen Strom aus Windkraftanlagen in E-Fuels umwandeln würde. Gefragt ist Technologieoffenheit und die Nutzung aller Potentiale. Für mein nächstes Auto plane ich den Kauf eines gebrauchten Plug-In-Hybrids, sobald der Markt diese Autos zu vernünftigen Preisen anbietet. Den fahre ich dann überwiegend mit eigenem PV-Strom. Warum PHEV? Ganz einfach, weil es bis jetzt keine bezahlbaren E-Autos für Anhängerbetrieb gibt.

Vor Monat
Hans-Walter Rievers
Hans-Walter Rievers

Hallo Herr Bloch, da haben sie aber nicht genau nachgeforscht mit dem Brennen der E-Autos. Bei den Feuerwehren sollten sie sich mal nach den neuen Feuerlöschdecken für E-Autos erkundigen sollen. Ja das gibt es und viele Feuerwehren haben auch schon solche Hilfsmittel damit nicht ein Container für E-Autos in der Gegend herumstehen muss!!!

Vor Monat
Stinkbart
Stinkbart

Das mit dem Laden hört sich genau so an wie in den Anfängen, ist übrigens bis heute so von Handys vernünftige Tarife zu bekommen. Das war schon immer das Problem. Handy Landen früher ein Problem heute USB. Nicht ohne Grund hat man schon 1918 das DIN eingeführt. Solange jeder E-Auto-Anbieter macht, was er will wird das nichts mit massenhaften E-Autos. Die Stromfrage, ist dann immer noch nicht geklärt. Wir brauchen nach meinem, Kenntnisstand 7-mal mehr Strom als heute. Wenn wir 30 Jahre für eine Stromtrasse von der Nordsee nach Bayern benötigen - viel Spaß mit dem E-Auto. Aber auch Alternativen wie Ökosprit sind nicht besser. Nichts gelernt aus den Diskussionen von Öl-Plantagen in Kolumbien/Afrika. Es wird immer davon geredet das Deutschland/EU/der Westen Klimaneutral werden soll. Worüber im Verhältnis gar nicht geredet wird ist, wer Zahlt für unsere saubere Umwelt. Wenn die Schwellenländer die gleiche Autodichte hätten wie Deutschland und sie haben dasselbe Anrecht darauf, wünsche ich viel Spaß mit den ganzen grünen Konzepten. Es gab schon vor 30-40 Jahren Überlegungen zum Individualverkehr, die sollte man umsetzen. Auch das Mantra unsere Wirtschaft muss immer weiter Wachsen. China/Indien/Afrika wollen so leben wie wir und sie werden sich das nicht nehmen lassen - von Verzicht außer beim Kotelett höre ich in Deutschland/EU nichts. Auf einer endlichen Erde ein ewiges Wachstum zu haben, das schafft selbst das Krebsgeschwür Mensch nicht. In China würde der Bau einer Stromtrasse von 5000 km 1 Jahr dauern in Deutschland braucht es für 500 km 30 Jahre. Eigentlich gibt es nur ein Konzept für sauber, Umwelt Produkte/Autos die sehr lange halten. Der Nachteil ist nur mit einer Wegwerfmentalität gibt es Wirtschaftswachstum und Arbeit. Nur neue Autos zu bauen wird nicht mal im Ansatz reichen. Es müssten ganz neue weltweite Wirtschaftskonzepte entwickelt werden und das passiert erst, wenn u.a. Hamburg/New York unter Wasser steht. Nettes Video aber so wird das alles nichts. Da fehlen noch eine ganze Menge andere Faken und Überlegungen.

Vor Monat
zeiss03
zeiss03

7. Fehler - die Akkus müssten austauschbar sein, etwa so wie bei einer Akkubohrmaschine. Damit wäre auch das Ladezeitproblem beseitigt. Die Akkus könnte man bei der "Tankstelle" einfach austauschen. Dafür müssen Standards für die Akkus erstellt werden, so das diese auch bei unterschiedlichen Herstellern einbaufähig sind.

Vor Monat
Michael Futterer
Michael Futterer

Also 2 kW/m2, wenn ich richtig gehört habe, kriegt man nirgendwo hin, auch nicht in der Sahara. Außerhalb der Atmosphäre beträgt das Maximum 1361 W/m2, wovon vielleicht noch 1100 am Boden ankommen, nur mittags und ohne Wolken. Daraus kann man dann höchstens 200 W/m2 Strom machen als Spitzenwert.

Vor Monat
AdmiralHD
AdmiralHD

Mein Problem mit dem e-auto ist dass es uns von der Politik und einer ganz bestimmten Partei als das einzige Alheilmittel der Zukunft angepriesen wird und man deswegen nicht mehr an Alternativen forscht. Alleine dass jetzt deswegen viele Firmen überhaupt KEINE Verbrenner mehr brauen wollen und demnach nicht optimieren. Es geht mir also nicht ums e Auto an sich sondern die mega einseitige Politik die damit einhergeht!

Vor Monat
Max Muster
Max Muster

Ich finde das ganze gelaber mit den scheiss Elektro Autos komplett hohl warum wird nur tamtam mit den PKWs gemacht ?????????? und vorallem meint ihr alle wenn in Deutschland alle Autos keine verbrenner mehr sind ist dann die ganze Umwelt gerettet ?????? ja, ich glaube nicht.

Vor Monat
andiplatt
andiplatt

Naja, wenn jeder nur auf den anderen zeigt wird das mit Sicherheit nie etwas. Irgendwer muss damit anfangen und bei Zukunftstechnologien ist es doch nicht verkehrt

Vor Monat
M. M. Rahn
M. M. Rahn

Wieder mal extrem gut zusammengefasst. Danke dafür :>

Vor Monat
McFly Trifels
McFly Trifels

Aber beim Sprit muss man dann aber auch mehr ansetzen, nämlich die Herstellung von Benzin/Transport etc. Kostet auch jede Menge Strom und damit noch mehr Energie und CO2

Vor Monat
Alfred Fuchs
Alfred Fuchs

Tesla hat den Strom nie verschenkt, er war in den damaligen Verkaufspreis eingepreist. Als bei S und X Free-Supercharging beendet wurde, wurde der Preis um 2500 - 3000 Euro gesenkt.

Vor Monat
Andreas Walter
Andreas Walter

Wie, beim Verbrenner entsteht keine Fussäure beim Abfackeln? Was ist mit dem Kältemittel in der Klimaanlage?

Vor Monat
Michael Meissner
Michael Meissner

Kritik sollte immer die Pforte zu einer Diskussion sein, und keine Manifestation der jew. Ideologie.

Vor Monat
gsx 1340
gsx 1340

Ich bin einer derer die gerne von dem 3,8l v6 zu einem voll-e-kfz wechseln würde. Ich beobachte, dass die Gebrauchtwagenpreise (Stromer) künstlich oben gehalten werden. So wir das nix, bei mir. Verarschen kann ich mich alleine

Vor Monat
Gabi Grossheim
Gabi Grossheim

Für e fuels braucht es im ersten Schritt erst einmal Wasserstoff. Für ein kg Wasserstoff braucht es etwa 9 Liter Wasser, in der Sahara eher Mangelware. Was jetzt nicht heißen soll, das ich grundsätzlich dagegen bin, wollte das nur als konstruktive Kritik anmerken.

Vor Monat
Talibay
Talibay

Thema Brandgefahr: Die Elektroautos haben eine größere Brandgefahr, denn wenn sie mal brennen, dann ist Halli Galli. Ganz andere Temoeraturen als wie beim Benziner. Deswegen dürfen sie auch nicht in Tiefgaragen von Wohnhäuser, da sie durch ihren Brand zur Einsturzgegährdung bringen können. Deswegen haben manche Städte es ja verboten mit E-Auto dort zu Parken. Abgesehen davon sind sie doch gut.

Vor Monat
Thomas Rieger
Thomas Rieger

Mit dem Laden macht man am meisten Kohle, auch in Zukunft, Marktwirtschaft eben!!🤗😎

Vor Monat
Pascal Gienger
Pascal Gienger

Bzgl efuels in der Sahara - etwas ähnliches wurde bereits von der Wasserstofflobby vorgeschlagen. Das Problem ist dass man damit die Abhängigkeit von Despoten-Staaten wie Saudi Arabien ersetzen würde durch die Abhängigkeit von Despoten-Staaten wie Saudi Arabien. Oder Katar. Denn nur da hat's soviel Sonne wie in der Sahara aber auch grosstechnisches Know How um so eine Produktion aufzubauen. Es wäre dann quasi der Übergang der Opec zur HPec...

Vor Monat
McDaniel77
McDaniel77

Bloch ist der einzige vernünftige Typ aus dem Mainstream, komplett fair und ohne Ideologie! Bravo! Der Wandel zur Elektromobilität wird Jahrzehnte benötigen, aber das kapieren die Blitzbirnen der Politikerbande nicht. Die Energiewende wird ebenfalls Jahrzehnte benötigen, weil man gar nicht so viele PV-Anlagen und Batteriespeicher herstellen kann, wie benötigt wären. Deutschland braucht ja nicht nur Strom als Energieform, die Jahrzehnte verfehlter Energiepolitik haben wir ebenfalls den Kommunisten, ähm, der Politikerbande zu verdanken. Höchste Spritpreise und weltweit höchste Strompreise machen Mobilität zu einem Luxusartikel, ebenfalls haben wir diesen Umstand der Politikerbande zu verdanken, welche die Bürger mit höchsten Steuern und Abgaben im weltweiten Vergleich ausplündern. Nicht falsch verstehen, in anderen Ländern gibt es auch Steuern und Abgaben, um die Bürger auszuplündern und klein zu halten. Ohne Steuern würden wir vor Geld kaum mehr wissen wohin damit, jeder könnte sich ein Haus kaufen, ein Elektroauto bezahlen, sich privat versichern. Die Ursache allen Übels ist die Politikerbande, was ja im Zuge der Coronoia eigentlich inzwischen jedem klar sein müsste. Umweltschutz muss man sich leisten können.

Vor Monat
Markus Krause
Markus Krause

Das was man der 'Teslafangemeinde' heute vorwirft ist im Endprodukt der Spiegel, den alle anderen ihr halt zu Beginn vorgehalten haben. Niemand wurde so beleidigt, gehasst und bekämpft. Ist einfach so. Tesla war lange das meistgeshortete Unternehmen an der Börse, ich persönlich hatte Zettel mit 'Umweltsau' unterm Scheibenwischer, an Tesla Servicecentern wurden Autos mit Bitumen übergossen, in den USA wurden Tesla Mitarbeiter persönlich bedroht und fast von der Straße gedrängt. Tesla Supercharger werden vorsätzliche geICEed, also zugeparkt. Diese defensive Haltung ist also leider über Jahre aufgebaut worden, und einige aus der COmmunity haben deswegen oft nurnoch Häme für andere übrig. Das finde ich persönlich nicht gut, aber menschlich mehr als verständlich. Ich persönlich zähle mich klar zum Team jedes E-Auto ist ein gutes Auto. Nur mal so zum Nachdenken.

Vor Monat
obdc
obdc

Warum muss man einen Elektriker beschäftigen, um eine Wallbox abzuschließen? Ich verfüge in meiner Garage über einen Drehstromsteckdose. Es handelte sich also nur darum, einen Drehstrom-Stecker an die fünf Kontakte der Wallbox anzuschliessen (R,S,T, Masse, Neutral) und den Stecker in die vorhandene Steckdose hineinzustecken. Und dafür sollte ich lt. Kostenvoranschlag 1.200€ bezahlen? Die Drehstrombuchse ist ja bereits mit Leitungsschutzschalter, FI-Schalter und Fehlstromschütz ausgestattet? Und beim Netzbetreiber die Wallbox anmelden, das möchte ich nicht. So wie ich diese Institutionen kenne, wird sich das wieder in regelmäßigen Kosten niederschlagen.

Vor Monat
Daniel Falk
Daniel Falk

Was für ein manipulativer typ

Vor Monat
Daniel Falk
Daniel Falk

Die selbe propaganda wie im tv

Vor Monat
BertTheAce
BertTheAce

E- Autos sind nach KIT doppelt so CO2- belastend als seither angenommen, da ein gravierender RECHENFEHLER vorlag. JETZT sind E-Autos erst nach 200.000 km CO2- neutral : Bei den Berechnungen der realen CO2-Emissionen des Energiesektors werde ein Fundamentalsatz der Mathematik nach Leibniz aus dem 17. Jahrhundert verletzt ("Hauptsatz der Differenzial- und Integralrechnung"). Nach ihm sind wir zum Mond und wieder zurückgeflogen und nach ihm wurde die Golden Gate Bridge gebaut. Bei den Berechnungen der EU, anderer wissenschaftlicher Verbände oder etwa der Autohersteller werde ein wichtiger Faktor (mathematisch korrekt: ein "Summand") schlicht weggelassen.

Vor Monat
Li Ion
Li Ion

Boa - tun die Aussagen in der ganzen Diskussion gut...

Vor Monat
Toyota Crawler
Toyota Crawler

Hallo Herr Bloch, danke für diesen Beitrag, eine sehr gute Darstellung. Ich hätte hier eine Anregung: Ein Bericht über den kompletten Weg der Herstellung von Fahrzeug und "Kraftstoff" beim Verbrenner (Also was kostet die ganze Förderung vom Rohöl über die Raffinerie bis hin zur Tankstelle) und auch beim Elektroauto ( Bau des Windrads, Anschluss ans öffentliche Netz bis hin zur Walbox). Dann hätte man einen wirklich kompletten, ganzheitlichen Vergleich zwischen beiden Antriebskonzepten. Dennoch danke für Ihre Beiträge und ihre gefühlt sehr gute Sachlichkeit.

Vor Monat
Harald Held
Harald Held

gibt es denn niemand der sich gegen diese Batteriebetriebene Scheiße wehrt .. was ist denn bitte mit der Ethanol Brennstoffzelle von Gumpert???

Vor Monat
Tony Duda
Tony Duda

Bloch for President ! Ich liebe das Auto genauso und wäre sehr enttäuscht, wenn einem in Zukunft die möglichkeit genommen wird durch Verbote oder überteuerte Spritpreise, die Freude am Fahren zu genießen. Natürlich wird es immer mehr Stromer geben. Aber Verbrenner könnten durch neue effiziente Antriebsstoffe auch einen positiven Beitrag für die Umwelt leisten (Stichwort GTL-Diesel, welcher leider durch die Regierung in Deutschland nicht zugelassen wird). Ein gesunder Mittelweg wäre optimal und nicht ein abruptes Ende.

Vor Monat
Bernd Huhnt
Bernd Huhnt

Mein problem ,mein BMW Hybrid sollte nach Betriebsanleitung 41km Reichweite haben. Nach 6 monaten waren es nur nicht 31km. Reklamation bei BMW, stundenlange Erklärung das ist alles normal . Nach 3 Jahren jetzt noch 24 km Reichweite und im Winter unter 18km. Als Stadtfahrzeug untauglich. Wiederverkaufswert unter ferner liefen, denn wenn Batterie erneuert werden soll ist das als ein totalschaden gleich zu setzen. Ich kenne Leidensgenossen. Also bei mir kommt ein H2 auto

Vor Monat
Harry 2405
Harry 2405

Wie wunderbar sachlich und ausgewogen. Vielen Dank dafür. Und auch mal der Hinweis darauf, daß sich eben nicht jeder ein E-Auto leisten kann, selbst wenn es vom Nutzerverhalten her perfekt passen würde. Trotz kräftiger Bezuschussung sind Elektroautos immer noch deutlich teurer als Verbrenner, auch gebraucht.

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